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Das Wochenende war sehr lustig. Den Freitag bin ich erstmal langsam angefangen und hab mich mit nem Buch in die Sonne gelegt, bis Katie von der Arbeit kam. Dann haben wir Jackie abgeholt und sind einkaufen gegangen. Dann haben wir Tacco Salat gemacht und haben Wein getrunken. Gegen 21:30 sind wir dann zu einer Hausparty gegangen. Dort waren ziemlich viele Spinner. Ziemlich prollig und eigentlich nur am Scheiße quatschen. Ich hab mich dann mit Jackie zusammengetan, die die Leute auch etwas komisch fand und wir haben uns über die total besoffen Leute lustig gemacht. Ausserdem hatte einer der Hausherren in einer Hip Hop Crew und er hat mir ihren Kram gezeigt und su päter haben die auch gerappt. Das war ziemlich cool. Gegen 5 sind wir dann im Vollsuff mit nem Taxi heimgekommen und haben den Rest der Taccos verdrückt. Mal abgesehen von Katie, mir und Jackie haben noch drei andere bei Katie übernachtet. Ich war echt froh, dass ich in einem Bett schlafen konnte.

Irgentwann gegen 12 bin ich dann aus einem unruhigen Schlaf erwacht und wir sind Downtown gefahren um noch einige der Leute zu treffen, die wir auf der Party getroffen haben. Danach sind wir wieder heim und haben den Rest des Tages vor der Glotzte verbracht, weil wir einfach zu fertig waren. Katie hat Sandwiches gemacht und wir haben schön gegammelt. Gegen 21 Uhr sind wir dann wieder in die Stadt um das Feuerwerk zu sehen. Diesmal war China dran und die müssen ja wissen, wie das mit dem Schwarzpulver läuft. Es war auf jeden Fall besser als Italien. Danach sind wir noch kurz in Doolins, haben aber nicht lange durchgehalten.

Gestern sind wir dann einkaufen (ist hier an einem Sonntag kein Problem). Ich hab mir sagen lassen, dass es die zweit größte Einkaufspassage in der Provinz sein soll. Das Ding war in jedem Fall riesig und ich zweifle nicht daran, dass wir wärend unserem Aufenthalt dort lange nicht alle Läden gesehen haben. Danach sind wir zu Katies Vater (bzw. seiner Freundin) gefahren. Sie lebt in Langley mit ihrem 30 jährigen Sohn. Also ich hoffe, dass ich dem Alter schon ausgezogen bin und nicht mit Baseball Handschuh durch die Wohnung renne. Katies Papa ist allerdings total lustig. Er versucht einen zwar ständig auf die Schippe zu nehmen, dafür ist er ein echt guter Grillmeister. Nach dem ich mich am Grill, am Salat und am Mais satt gefressen hatte sind wir dann ins Casino gegangen. Dort hab ich mich an Baccera versucht (das Spiel, was häufig in alten James Bond Filmen im Casiono gespielt wird) und hab innerhalb von ein paar Minuten 20 Dollar verloren. Super Idee das mit dem Casiono. Bei dem Spiel geht es eigentlich nur darum, ob man auf Banker oder Player setzt (50:50 Chance), dann werden jeweils Karten für die beiden gezogen und wer näher an neun ist hat gewonnen. Bei Bedarf werden noch weitere Karten gezogen. Das Casiono ansich war nen Schuppen und es gab keine Kleiderordnung. Nach dem Casino sind wir dann Richtung Heimat gefahren und Katie ist schlafen gegangen, wärend ich noch geglotzt habe.

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Von philipp - Kategorie Reisetagebuch
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Sodalat, es war eine interesante Woche bis jetzt. Ich war so viel unterwegs, das ich nichtmal Zeit hatte zu schreiben. Hier eine Zusammenfassung der Erlebnisse.

Montag war ich in Yaletown. Das ist eine Wohngegend in Downtown mit ausschließlich Hochhäusern. Ich denke es ist mit die teuereste Gegend in Vancouver. Es ist wirklich schön da, weil es überall Parks und Springbrunnen zwischen den Häusern gibt. Gegen 5 habe ich dann Katie bei der Arbeit abgeholt und wir sind ins Harbor Center gegangen, dort in den Aufzug und auf die oberste Ebene. Von dort aus kann man über ganz Vancouver schauen und sogar einen Berg in der Nähe von Washington sehen. Ausserdem begreift man erst dort oben wie groß die ganze Stadt ansich ist. Es war eine unglaubliche Aussicht über die ganzen Stadtteile und das Umland.

Danach sind wir einkaufen gegangen, haben gegessen und wir sind nochmal ins Harbor Center, um die City bei Nacht zu sehen.

Dienstag Abend waren wir in einem Club, der Wild Coyote hieß. Wir hatten die Tickets von einem Mädchen der Softball Mannschaft gekauft, da der Eintritt einem guten Zweck gespendet wurden. Bevor wir zu dem Club gefahren sind, haben wir Jackie (eine Freundin von Katie abgeholt). Es war kaum zu glauben, wie voll das Ding an einem Diestag Abend war. Jedenfalls hatte ich einen riesen Spaß mit all der Softball Leuten und wir sind erst gegen 2 nach Hause gefahren.

Am nächsten Morgen bin ich dann mit Jackie in das Hotel gegangen, in dem Cara arbeitet und wir haben in unglaublich gutes Frühstück abgesarnt. Danach hab ich Jackie zur Arbeit gebracht und hab mich in den nächst besten Park gelegt. Gegen 1 haben ich mich dann mit Aaron getroffen und wir sind zusammen mit James nach Richmond gefahren. Dort wurde ich erst etwas rumgeführt und dann snd wir Fussball spielen gegangen. Abends sind wir dann wieder nach Downtown gefahren und haben uns ein Feuerwerk angesehn. In Vancouver ist zur Zeit das “Festival of Lights”. Es sind vier Nationen, die an verschiedenen Abenden ein Feuerwerkswettbewerb machen. Ich muss ehrlich sagen, das ich noch nie so ein großartiges Feuerwerk gesehen habe (allerdings habe ich mir sagen lassen, dass das in Disnayland Los Angels noch besser sein soll). Genauso wie am Ende des Bad Homburger Sommer ist das Feuerwerk mit Musik unterlegt, aber ist geht ungefähr eine halbe Stunde und ist um einiges beeindruckender. Danach bin ich mit einigen Leuten in eine Bar gegangen und dann mit Aaron wieder nach Richmond. Dort hab ich dann auch gepennt…

Heute waren wir dann in Stanley Park, einem riesigen Naturpark. Dort gibt es unheimlich große Bäume und Totem Pfähle. Allerdings habe ich leider keine Tiere sehen könen. Dort soll es jede Menge Stinktiere, Racoons und andere Tiere geben, die es in Deutschland nicht gibt. Dann sind wir auf eine Art Golfplatz gegangen. Er ist lang nicht so groß, wie ein richtiger Golfplatz, aber man muss richtig abschlagen und putten. Danke Martins Unterrichtsstunden war ich auch ziemlich gut. Das putton muss ich allerdings noch ein bisschen üben. Es hat trotzdem riesen Spaß gemacht, weil Aaron die ganze Zeit in die Pampa geschossen hat und dann von den beschissensten Plätzen aufs Grün geschlagen hat. Zu guter Letzt war ich dann heute noch in Fluch der Karibik 2. Ein sehr lustiger Film mit sehr guter Computeranimation. Nur das Ende kam für mich sehr unerwartet. Ausserdem war es im Kino scheiße kalt, wegen der Klimaanlage.

Naja jetzt bin ich erstmal froh wieder in meinem Übergangs-Zuhause zu sein. Mal sehen, wie dieses Wochenende wird…


Von philipp - Kategorie Reisetagebuch
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Hi Leute. Viel ist passiert die letzten zwei Tage. Ich hoffe, das ich überhaupt noch alles zusammen bekomme.

Nachdem wir Samstag vormittag erstmal mal einkaufen waren, sind wir mit Katies Auto zum AirCare Test gefahren. Das ist so wie ich das verstanden habe so etwas wie die Abgasuntersuchung bei uns. Nun ist Katies Auto nicht gerade das jüngste (ca. 110 000 km) und ausserdem fehlt der Auspuff. Da gelaube ich niemand in ganz Vancouver so ein Auto hat, das so schrottig und zu gleich so stylish ist, waren wir eine kleine Atraktion beim AirCare Center. Auf Katies Heckscheibe steht “Accelerator”, die Karre kommt aber kaum über die 70 km/h. Naja den Test hat das Auto auch nicht bestanden…

Dann waren wir kurz was futtern und dann hat mich Katie zu Matt und Tessa gebracht, da sie auf einen Junggesellinnen Abschied irgentwo in der Pampa gefahren ist. Ich bin dann mit Matt & Matt zum Strand (English Bay) gegangen, der bei denen um die Ecke ist. Dort haben wir ein paar Bier gehabt und Haggiesack gespielt. In Kanada ist das trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit verboten, daher hatten die Mad Matts ein paar Socken dabei, in welche wir dann die Bierdosen gesteckt haben. Das sah vielleicht lustig aus, wenn man sich ne Socke vors Gesicht gahalten hat, um nen Schluck aus der Dose zu nehmen. Irgantwann sind am Strand dann die “Ninjas on vacation” aufgetaucht. Das sind ein paar Kampfsportler gewesen sein, die ein bisschen am Strand trainiert haben. Die haben eine Mischung aus Kung-Fu und Breakdance gemacht. Nein Capoeira war es nicht, aber Tekken war es schon sehr ähnlich. Jedenfalls haben die Backflips und Saltos über den ganzen Strand gemacht. Sehr beeindruckend.

Später sind wir dann in eine Bar gegangen, die “Jupiter Café” hieß. Auf dem Weg dort hin, haben wir gesehen, wie an einer Kreuzung ein Fahrer plötzlich und ohne einen ersichtlichen Grund ne Vollbremsung gemacht, sein Auto zurückgesetzte hat, ausstieg, zu dem Auto ging, dass ihm gerade die Vorfahrt gegeben hatte und mit seiner bloßen Faust die Seitenscheibe dieses Autos einschlug…total verrückt.
In der Bar angekommen tranken wir erstmal einen auf den Schock. Die Bar ansich war sehr cool. Sie war in drei Teile aufgeteilt, die alle etwas unterschiedlich von einander waren und einen Balkon. In dem Teil, in dem die Bar war, gab es eine riesige Leinwand, auf der Samurai Jack lief. Wir haben uns allerdings die meiste Zeit auf dem Balkom aufgehalten. Matt fragte mich dann irgentwann, warum ich nichts mehr trinken würde, ob es mir irgentwie schlecht ginge. Daraufhin sagte ich, dass ich den Rest meines Geldes fürs Taxi nach Hause aufheben müsse. Eine Minute später stand ich an der Bar und hab erstmal nen JackieCoke bestellt, weil Matt mir angeboten hatte bei ihm zu pennen und ich die Einladung dankend annahm. Sehr nett von ihm, dafür, dass er mich gerade am Vorabend kennengelernt hatte und ich ein verrückter Deutscher bin.

Gegen 2 wurde wir etwas unsanft aus der Bar gebeten, weil einerseits Schluss war, auf der anderen Seite sich Mike total daneben benahm. Das war aber nicht so schlimm, weil wir eh gehen wollten, um was zu essen aufzutreiben. Gegen 2:30 waren wir dann bei einem Hotdog Stand und verputzten jeder einen Beeftubed.

Ich weiß nicht mehr wirklich, wann wir bei Matt ankamen, aber es muss ein Fussweg, von etwa einer Stunde gewesen sein. Dort bezog ich dann meine Couch für die Nacht und hab bis 8 geschlafen. Da es so heiß im Wohnzimmer wurde, konnte ich danach auch nicht mehr einschlafen. Naja egal, Matt ging es da ähnlich, also sind wir frühstücken gegangen. Schön Rührei, Speck und Country Potatoes.

Am frühen Nachmittag sind wir dann zu einem anderen Strand gefahren, der etwa 1 Stunde von English Bay entfernt ist. Dort war es richtig geil. Das Wasser war zwar nicht gerade das sauberste, aber die Aussicht war der Hammer. Wir hatten einen riesen Ghettoblaster und eine Kühlbox mit kalten Getränken mit und haben Volleyball, Haggiesack und Frisbie gespielt. Gegen sieben sind wir dann wieder Richtung Heimat. Dort haben wir dann Pizza geholt und uns wieder zum English Bay gesetzt. Irgentwann später ist dann noch Aaron aufgetaucht, der gerade von seinem Roadtrip nach Californien zurück gekommen war und wir haben noch bis etwa Mitternacht gequatscht. Dann sind Katie und ich nach Haus gefahren und bald schlafen gegangen.

Ja das alles und noch viel mehr ist dieses Wochenende passiert. Ich freu mich schon tierisch auf das nächste.


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Gestern war ich auf Grandville Island, einer Miniinsel zwischen Süd-Vancouver und Downtown. Dort sind sehr viele Künstler und ein Jachthafen. Ausserdem hat man eine perfekte Aussicht über Downtown. Wenn ich die Wahl und das Geld hätte, dann würde ich mir dort ein Haus kaufen, direkt am Wasser. Ich muss mich dringend um die Photos kümmern, damit ihr einen Eindruck bekommt. Nach Grandville Island war ich in der Innenstadt und hab mich mit meinem Sandwich in den Robsonsquare gesetzt. Dort gab es zum Glück ein paar schattige Plätzchen. Nachdem ich gegessen hatte kamen die Gameboy Guys und haben mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte ne Runde Nintendo DS zu spielen. Das war echt lustig. Danach hab ich Katie von der Arbeit abgeholt und ihre Mom hat uns nach Hause gebracht. Dort haben wir nur Katies Baseballzeug geholt und sind sofort zum Sportplatz weiter.

Das Baseball war echt cool. Katie spielt in einer, naja ich nenne es mal Spaßliga. Die Teams sind gemischt (4 Frauen, 6 Männer) und zwischen 18 und 60. Ich hatte das Gefühl, das es eigentlich mehr ums Bier trinken ging, als ums spielen. Katies Team hatte eine Kühlbox dabei, die voll mit Bier war und eins kostete nur 2 Dollar, was wirklich sau billig ist. Ich hab immernoch nicht richtig kapiert, wie Baseball wirklich funktionert, aber kurz vor dem Ende wusste ich wenigstens, das Katies Team vorne lag…immer hin.

Nach dem Baseball sind wir kurz nach Hause und dann Downtown. Dort war die Hölle los. Vor jeder Bar standen die Leute in Schlangen, unglaublich. Wir sind dann in eine Bar gegangen, die Doolins hieß. Die Barkeeper dort waren so verfickt schnell, das man nicht mal fertig mit bestellen war, da standen die Drinks schon auf dem Tisch. Wir saßen an der Bar und nach 5 Minuten waren wir schon in die ersten Gespräche mit wildfremden Leuten verwickelt. Es war so geil, weil die beiden Kerle scharf auf Katie waren und sie und ich deshalb alles ausgegeben bekamen. Später haben wir zufällig Matt & Matt und Tessa getroffen (Oli ich glaube dir sagen die Namen was) und hatten einen riesen Spaß mit ihnen. Die Bar hat gegen 3 zugemacht, was für Vancouver spät ist. Dafür war es kein Problem im Vollsuff noch etwas zu essen zu bekommen. Katie und ich haben also vier große Stücke Pizza geholt und sind mit dem Taxi heim gefahren. Dort haben wir uns nur noch auf den Boden fallen lassen haben die Pizza verdrückt und uns gegenseitig ausgelacht. Ich bin dann irgentwann auf der Couch eingeschlafen und gegen 10 ins Bett gegangen.


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Ich hatte einen tollen Tag heute. Erstmal hab ich schön ausgeschlafen, was ja fast Voraussetzung für einen guten Tag ist, hab gefrühstückt und bin dann am frühen Nachmittag wieder Downtown gegangen. Ich war nochmal im Canada Place. Ein großartiges Gebäube, ich sags euch. Ich hoffe ich schaff es morgen Bilder online zu stellen.

Eigentlich wollte ich nach Canada Place in den alten Teil von Chinatown gehen, aber ich hab mich schwer verlaufen, also fiel das ganze aus, weil ich Katie um 5 bei ihrer Firma treffen wollte. Wir sind mit einer Freundin von ihr (sie heißt Champane - ja das ist ein Name) in eine Bar gegangen, die Yagger hieß. Dort hingen überall Jägermeister Sachen rum. Es gab wirklich gutes Essen und ich hatte dort die besten Pommes in meinem Leben, also war es deswegen schon sehr gut dort hin zu gehen.

Wir sind gegen 8:30 nach Hause gekommen und sind dann mit Michael Billard spielen gegangen. Cara ist später auch aufgetaucht. Es hat richtig Spaß gemacht. Allerdings muss ich sagen, dass das Bier hier wirklich nicht mit dem Bier aus Deutschland zu vergleichen ist. Allein, dass man es in einem Pitsher serviert bekommt ist schon irgentwie komisch. Was allerdings ziemlich cool ist, ist dass sie einem Gläser aus der Gefriertruhen dazu geben. So bleibt das Bier länger kalt.

Morgen werde ich mit Katie zu einem Softball Spiel gehen. Softball ist eigentlich das gleiche wie Basebal, nur dasss man einen größeren Ball hat.

Wie gesagt, ich hoffe das ich es morgen schaffe mehr Bilder online zu stellen.


Von philipp - Kategorie Reisetagebuch
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Ich hab eine Auswahl an Bilder online gestellt. Ihr findet sie rechts bei Pages unter dem Punkt Photos. Wer hätte das gedacht…
Ich werde die nächsten Tage mehr online stellen.
Viel Spaß damit.


Von philipp - Kategorie Land & Leute
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Ich hab bis jetzt den ganzen Tag in Downtown verbracht und surfe gerade an einem grünen Fleckchen in der Robson Street per Wireless LAN über irgenteinen armen Irren, der sein Netzwerk nicht verschlüsselt hat. Selber Schuld.

Da Katie arbeiten muss bin ich allein in die Stadt gefahren. Nachdem der Bussfahrer mir ersteinmal erklären musste, wie ich meine tollen Buspässe benutzte ging auch alles ganz einfach. Ich bin irgentwo an der Robsin Street ausgestiegen und einfach in irgenteine Richtung gelaufen. Ich weiß schon gar nicht mehr wo ich überall war, aber die Stadt ist einfach soooo geil, da ist eigentlich egal wo man gerade ist. Auf jeden Fall war ich beim “Canada Place”. Das ist ein großen Konferenzgebäude am Hafen. Von dort aus hat man eine fette Aussicht über die anderen Teile von Vancouver. Ich weiß zwar nicht welche, aber das macht nix.

Dann war ich in Gastown, die “Altstadt” von Vacouver. So richtig alt sind die Häuser hier zwar nicht, aber wir in Deutschland sind da auch sehr verwöhnt. Dort war es cool. Überall Geschenke Shops mit Marterpfälen, Elchkuscheltieren und Raingerfiguren.

Chinatown war ober hammermäßig. Am Anfang hab ich gar nicht gemerkt, dass ich es gefunden habe. Aber dann hab ich gemerkt, dass auf allen Schilder auch chinesische Zeichen waren. Dort war ich in einem Garten, der traditionell chinesisch ist. Wunderschön. Mitten in der Stadt so ein Ding war echt erholsam.

Irgentwann zwischendurch hab ich nen deutschen Penner getroffen. Er wohl mein Deutschlandschweisband gesehen und mich auf Deutsch angequatscht ob ich nicht 2 Bugs für ihn hätte. Als ich nicht so richtig wollte hat er mir alles möglich über erzählt. Das er in Dresden geboren ist und schon elf Jahre in Kanada lebt.

Ja und jetzt bin ich wie gesagt wieder in der Robson Street in einem kleinen abgeschlossenen grünen Fleck. Ich hoffe ich schaffe es nachher Zeit die Bilder von der Digicam zu holen und online zu stellen.

Vielen Dank für eure bisherigen Besuche und die Kommentare. Schön weiter so…


Von philipp - Kategorie Reisetagebuch
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So da bin ich nun. Hier ist es gerade 9 Uhr morgens, waehrend es in Deutschland gerade 6 Uhr abends ist. Das mit der Umstellung auf die neue Zeit hat ganz gut geklappt, mal sehen wie es den Tag ueber so laeuft. Ich werde jetzt erstmal fruehstueken gehen und dann Downtown. Mal sehen was es dort alles gibt.

Ansonsten war der Flug und die Ankunft gestern okay. Mal abgesehen von der Stunde Verspaetung die Das Flugzeug von London nach Vancouver hatte ist alles gut gelaufen. Der Flughafen hier ist sehr interessant gestaltet. Sie haben einen Wasserfall und einen kuenstlichen Bach dort. Ueberall stehen Marterpfaehle und indianische Schnitzerreien herum.

Nachdem Katie und ich kurz um ihren Block gelaufen sind und eingekauft haben, hab ich Cara ihre Mitbewohnerin kennen gelernt und haben zusammen gegessen und gequasselt. Das mit dem Englischen laeuft eigentlich ganz gut, aber ich glaube ich will nicht wissen, wie es sich fuer mich anhoeren wuerde, wenn ich mich als Besuch haette.

So weit so gut…


Von philipp - Kategorie Reisetagebuch
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Also ich persönlich habe mir ja immer schon mal eine Tag gewünschte, der 48 Stunden hat. Da würde man endlich mal annähernd die Chance haben all das zu schaffen, was man sich so vornimmt.

Vielleicht wird mein Wunsch jetzt wahr. Ich werde um 14:40 Uhr das Flugzeug besteigen. Um die Zeit werde ich schon gute 6 Stunden wach sein. Dann werde ich nach London schubbern und von dort aus nach Vancouver. Dort ist es dann 18:35 Uhr. Das heißt etwa vier Stunden nach Abflug in Frankfurt werde ich schon am Ziel angekommen sein. Dabei ist auch zu bedenken, das ich ca. zwei Stunden Aufenthalt in Londen habe. Die Flugzeit ansich beträgt allerdings 15 Stunden.

Gehen wir also mal davon aus, das ich in Vancouver ganz normal um zwei Uhr morgens ins Bett gehe. Dann hätten wir 6+15+7,5=27. 27 Stunden. Naja das sind nicht ganz die 48 die ich mir gewünscht hatte, aber es ist ein Anfang.

Ich freu mich jedenfalls schon tierisch auf das Jetlag…


Von philipp - Kategorie Reisevorbereitungen
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Durch die jüngsten Ereignisse am London Heathrow Airport bin ich sehr gespannt auf meine Rückreise, da ich ja genau auf diesen Flughafen eine Zwischenlandung habe und die Sicherheitvorkehrungen dort extrem verschärft worden sind. Das heißt für mich: Kein Handgepäck. Das einzige was ich mit in die Kabine bringen darf ist ein durchsichtige Plastiktüte mit Reiseunterlagen, Tickets, Schlüssel und unverpackte Taschentücher. Kein iPod, kein Laptop, nicht mal ein Buch, wenn man nach den neuen Sicherheitsbestimmungen von British Airways geht.
Ich bin auch mal auf die Verspätungen gespannt und ob das mit meinem Anschlussflug alles gut geht, denn ich habe nur zwei Stunden zwischen den Flügen, und wenn alles zusammen kommt, dann hab ich da nen dickes Problem. Verspätung bei der Ankunft, strenge Sicherheitskontrollen, lange Warteschlangen.
Ich will nicht verschweigen, dass mich das furchtbar anpisst, ich es der Fluggesellschaft aber nicht mal richtig übel nehmen kann, denn im Prinzip haben sie ja Recht. Ich finds einfach nur ein bisschen übertrieben.

Am liebsten wäre es mir ja, wenn sie meinen Flug nach London streichen und mir dafür einen Flug direkt nach Frankfurt geben. Ich glaube da wäre ich um einiges besser dran.

Naja, ich werde sicherlich froh sein, wenn ich die Reise heil überstanden habe und wieder zu Hause bin. Ich freu mich auf euch. Bis dann


Von philipp - Kategorie Reisevorbereitungen
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