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Also hier die letzten Tage im Schnelldurchlauf:

Mittwoch gings mir nicht besonders. Hatte mir irgentwo eine Erkältung eingefangen. Deshalb war ich nur ein paar Stunden Downtown und hab die Hall of Fame im BC Place Stadion besucht. Leider konnte man nicht ins Stadion selber gehen. Die einzige Möglichkeit war das ganze durch eine Glasscheibe zu betrachten.
Abends waren wir dann bei Katies Dad zum Spagetti essen. Er wohnt in New West, was etwa zwanzig Minuten mit dem Auto entfernt ist. Wir hatten alle riesen Spaß während dem Essen, weil Katies Dad einer der lustigsten Menschen überhaupt ist. Danch haben wir noch ein paar Gesellschaftsspiele gespielt und sind dann gegen Mitternacht heim gefahren.

Donnerstag war ich dann in Whistler. Es war großartig dort, auch wenn es fast den ganzen Tag geregnet hat. Eigentlich ist die ganze Stadt von hohen Bergen umgeben. Naja das war sie am Donnerstag auch, aber ich hab nichts davon gesehen, weil die Berg im Nebel verschwunden waren. Egal. Ich bin als erstes ein bisschen in der “Innenstadt” herumgelaufen und dann Richtung Lost Lake. Um diesen See ist ein riesen Naturpark mit super vielen Wanderwegen. Es gab easy, hiking, hard hiking und natural trails durch den Park. Ich wollte natürlich so nah wie möglich an den See heran und hab den natural trail durch Büsche und Unterholz genommen. Ich hab leider bis auf Nacktschnecken und jede Menge Minifrösche keine Tiere gesehen, aber es hat trotzdem Spaß geht.
Als ich vom See zurück kam bin ich erstmal ins Warme gegangen, weil ich total durchnäßt war und Hunger hatte. Also hab ich mir ein großes Sandwitch gegönnt und meinen Pulli und meine Jacke zum Trocknen aufgehängt. Nach dem Essen waren sie aber immernoch klitsche klatsche nass und ich beschloss einfach nen neuen Pulli zu kaufen, um mir nicht den Arsch ab zu frieren.
Danach hab ich den Mountainbiker beobachtet, wie sie steile Pisten mit Sprüngen über Hindernisse und Abhänge meisterten. Selbst bei dem Sauwetter war unheimlich viel los dort und sie haben eine tolle Show geboten. Ich hab die Photos noch nicht gesehen, aber ich hoffe es sind ein paar gute dabei.
Als dann gegen fünf die Sicht etwas besser wurde, beschloss ich mit der Gondel auf einen Berg zu fahren um die Aussicht zu genießen. Aber die Gondel wollte nicht. Sie hatte nämlich schon geschlossen. Super. Naja bin ich halt ein ganzes Stück die Strecke der Gondel hochgelaufen. Ich bin zwar nicht mal bis zur Hälfte gekommen, aber die Aussicht von dort war gut.
Danach bin ich in ein Viertel mit ziemlich schicken Privat- und Ferienhütten gegangen und hab die Serpentinenwege runter ins Tal genommen. Joa und dann hab ich mich die restlich Zeit in der Stadt herumgetrieben und hab die Skateboardbahn besucht.
Gegen 21 Uhr ging dann mein Bus heim und ich war gegen 23:15 war ich dann wieder in Vancouver. Ein schöner Tagesausflug, aber ich wäre gerne ein paar Tage dort geblieben, um die Berge bei gutem Wetter zu sehen.

Freitag hab ich dann erstmal ausgeschlafen und mit Cara die Wohnung für Katies Geburtstag geschmückt. Gegen 17:30 kam Katie von der Arbeit und wir haben Kuchen gegessen und Geschenke ausgepackt. Danch ging es zum Softball und dann Downtown. Dort waren wir wieder im Doolins bis etwa 3. Danach sind wir zu sechst in Katies Bude und haben uns langsam aber sicher auf die Betten und die Couch verteilt.


Von philipp - Kategorie Reisetagebuch
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Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, das Wochenende war so ereignisreich und die meiste Zeit war ich nichtmal in Vancouver.

Freitag bin ich gegen 11 Richtung Downtown gefahren um Cara nach ihrer Schicht zu treffen. Wir sind zusammen ins Science World Museum gegangen. Dort kann man physikalische Kräfte, elekrtische Strömungen und jede Menge andere wissenschaftliche Phänomene auf spielerische Weise erkunden kann. Eigentlich ist das Ding eher für Kinder gedacht, aber jeder weiß, dass in jedem Mann ein Kind steckt. Folglich hatte ich ne Menge Spaß. Was mein Kinderherz am meisten gefreut hat, war die Lego Sonderausstellung zum Thema Ägypten. Sie haben so viele coole Räume und Schauplätze aus dem alten Ägypten nachgebaut, dass ich fast verrückt geworden wäre. Ausserdem war es sehr praktisch mit Cara dort hinzugehen, da sie als Angestellte in einem Hotel einen VIP Pass besitzt und wir keinen Eintritt zahlen mussten. Wir mussten uns nicht mal in die Schlange stellen um rein zu kommen, weil es einen extra Member-Eingang gibt. Im Museum kann man sowohl verschieden Arten der Stromerzeugung erforschen als auch Teste der eigenen Fittness durchführen. Ich fabe herrausgefunden, das ich etwa 1,20 in die Höhe springen kann und dass meine Reaktionszeit relativ gut ist. Allerdings lässt meine Kondition etwas zu wünschen übrig. Ausserdem gibt es ein Kino mit Lehrfilmen und ein 3D Kino. Wie gesagt ist es eigntlich eher für Kinder, aber ich hatte ne Menge mit Cara.

Danach sind wir noch ins Aquarium gefahren. Auf deutsch würde ich Fischzoo sagen, aber es gibt sicher ein besseres Wort dafür. Dort gab es ne Menge schöne und sehr viele komische Meeresbewohner. Der freie Eintritt und dass vorbei gehen an der Schlange waren die richtige Vorraussetzung für einen spaßigen Aufenthalt. Drinnen sind wir dann erst in den Bereich der Tropen gegangen und haben uns die Piranhas und ihre Kollegen angesehen. Von dort aus arbeiteten wir uns durch die verschiedenen Bereiche des Fischzoos. Das Ende war natürlich das Beste, denn draussen gab es Delphine, einen Seebär, Otter und Belugas. Der Seebär schien es richtig zu lieben, im Rampenlicht zu stehen. Er saß auf einem großen Stein in seinem Becken, posierte für die Kameras und hin und wieder gab er lustige Geraüsche von sich um die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu ziehen. Allerdings mussten wir uns ein bisschen durch das Aquarium hetzten, da ich pünktlich um 17 Uhr bei Katies Büro sein musste.

Nachdem mich Cara also in Downtown abgesetzt hatte, wartete ich kurz auf Katie und zusammen nahmen wir den Bus zur Fähre, die uns nach Sechelt bringen sollte. Katie ist in Sechelt aufgewachsen und ihre Mutter und Geschwister leben noch dort. Die Fahrt mit der Fähre war überwältigend, denn ich konnte endlich einen Blick auf das Umland von Vancouver werfen, welches aus Bergen, Buchten und sehr viel Wald besteht. Ausserdem haben wir zwei Freunde von Scott (er lebt mit Katies Mom) auf der Fähre getroffen, die das selbe Ziel hatten wie wir. Bei Katies Mom gab es dann erstmal richtig dick Lasagne zu essen und danach wurde ich im Haus herrum geführt. Später haben Katie und ich in Scotts Pick Up eine Tour durch Sechelt gemacht und sind dann zu einer Hausparty gegangen. Dort haben wir auch übernachtet.

Am nächsten Tag sind wir dann gegen 12 Richtung Ausgangspunkt, haben geduscht und dann Emma (Katies Freundin) abgeholt. Später sind wir dann zu einem Grillfest gefahren. Dort waren etwa 50 Leute und es gab Sau vom Spieß, die etwa 6 Stunden über dem Grill geröstet wurde. Ausserdem gab es jede Menge Spiele an denen man teilnehmen konnte, wie zum Beispiel Horseshoe, bei dem man mit Hufeisen auf ein Ziel wirft. Dort haben wir auch Jackey (Katies Schwester) getroffen und sind nachdem wir uns vollgefressen hatten und das Horseshoe-Tunier fertig war zu ihr gefahren. Dort haben wir den restlichen Abend mit Emma, Matt (Katies Bruder) und seinem Freund Ryan verbracht.

Am Sonntag sind wir gegen Mittag wieder zu Katies Mom gefahren und haben uns Sandwiches gemacht. Den Rest des Tages haben wir auf der Terasse gechillt und gequasselt, um gegen 17 Uhr wieder die Fähre nach Vancouver zu nehmen.

Zu Hause angekommen haben wir dann entschieden mit Jackey auf den Richmond Nightmarket zu gehen, einem Markt für alle Möglichen asiatischen Sachen. Es gab alles von Gewürzen, über Kunstgegenstände, Schwerter, Spielzeug bis hin zu Klamotten für Hunde. Der Markt war unheimlich groß und wir haben es in zwei Stunden nicht geschafft alle Stände zu sehen. Gegen Mitternacht haben wir das billige Essen abgesarnt, denn da die Stände schließen wollten gab es bei fast jedem Stand etwas für nen Dollar. Ich hab mich für 5 Dollar an 5 verschiedenen Ständen statt gefressen. Danach haben wir uns auf dem Weg zu ein paar Freunden von Jackey aus Richmond gemacht und den Rest der Nacht dort verbracht bis wir gegen 4 nach Haus gefahren sind.

Am nächsten Tag war BC Day. Das ist einen Feiertag zu ehren der Provinz British Comubia, in welcher Vancouver liegt. An sich ist nichts besonderes an diesem Montag gewesen, ausser das die meisten Leute frei haben. Also wollten wir am nach Play Land fahren, doch als Katie mir ein paar Photos zeigen wollte bemerken wir, dass sich unter ihrem Bett jede Menge Wasser in den Teppich gesogen hatte. Dieses Wasser kam irgentwie durch Wand und Boden und hatte alles durchnässt, was sich unter dem Bett befand, unter anderem Photos und Bücher. So wurde aus Play Land erstmal nichts, denn wir mussten das Zimmer leer räumen und die Sachen zum trocknen rauslegen. Die Vermieterin hatte inzischen einen Teppichreinigungsmenschen angerufen, der gegen 8 kommen wollte. Also sind wir erstmal mongolisch Essen gegangen und dann Richtung Play Land. Play Land ist ein Freizeitpark mitten in der Stadt mit ein paar Achterbahnen und was halt sonst so in einem Freizeitpark gibt. Es war sehr lustig, aber es ist nicht mit dem Movie Park in Deutschland zu vergleichen. Gegen 8 waren wir wieder zu Hause, da ja der Teppich Typ kommen wollte. Als der dann wieder weg war haben wir eine riesen Pizza für 8 Dollar geholt und einen Film ausgeliehen.

Heute war ich dann mit Cara bei der Capolano Suspention Bridge. Das ist eine Art Naturpark mit einer 137m langen Brücke. Es war sehr cool dort, mal abgesehen davon, dass es als wir auf der Brücke waren angefangen hat zu regnen. Whatever. Danach sind wir persisch Essen gegangen und ich hab den Rest des Nachmittags zu Hause verbracht, da es regnete. Mal sehen was wir heute Abend machen.


Von philipp - Kategorie Reisetagebuch
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Es gibt noch viel zu tun, bevor ich mich in den Urlaub verabschieden kann. Immerhin habe ich mich heute (6 Tage vor Aufbrauch) über die Einreisebedingungen informiert. Ich brauche schonmal kein Visum…wäre auch etwas knapp geworden so ein Ding zu besorgen. Jedenfalls kenne ich niemanden, der so was vercheckt. Allerdings darf ich meine registrierte Handfeuerwaffe mitnehmen. Hmmmm…wo ich die nur hingetan? Ich glaube sie liegt unter dem Bett oder doch im CD-Regal? Naja so wichtig ist das Ding nun auch wieder nicht…nehm ich hat statt dessen mein Jagtmesser mit. Nahkampf ist sowie so viel interessanter. Wenn man so nen Gizzlybären erstmal mit eigenen Händen erledigt hat, dann gibt es keinerlei Gefahren im Großstadtjungle, den man nicht mit links bewältigen könnte.
Nun mal Spaß bei Seite. Es ist erstaunlich, das man diverse Waffen ohne Probleme einführen kann aber nur 6 Liter Bier mitgebringen darf. Warum? Keine Ahnung, warscheinlich ist das gute Bier eine Gefahr für die Jungend. Wenn die nämlich wüssten wie gut deutsches Bier schmeckt, dann würden sie alle Alkohliker werden. Da sind Waffen ganz anders. Und davon darf man schließlich nur eine mitbringen.

Ich hab die Szene schon vor Augen: Ich stehe am Check-In und als ich durch den Metalldetektor laufe fängt er an wie wild zu piepen. Das Wachpersonal zieht Ihre Waffen, fordern mich auf mich auf den Boden zu legen und Arme und Beine weit von mir zu strecken. Nach genauster Untersuchung meines Gepäcks und 2 Stunden Verhör kommt dann raus, das es sich um die Kronkorken der Bierflaschen handelte, die den Alarm auslösten. Der 6er wird mir natürlich abgenommen, da er eine starke Bedrohung für die Menschheit in Kanada darstellt.

Der Mann der nach mir dran ist greift in seine Hosenbund, holt seine 47er Magnum herraus, legt sie auf das Fließband und sagt ganz trocken:”Nix zu verzollen”. Darufhin nimmt der Wachmann das Ding ansich und meint, das er auch so ein Schießeisen zu Hause habe und es eine gute Kanone sei. Ob er sie denn schon benutzt habe? Der Typ sagt nur:”Na sicher, wie soll man den sonst die streunenden Katzen aus dem Garten bekommen”. Der Zöllner nur etwas wie: “Meine Rede, Sie könne passieren”.

Der Flieger startet mit einem schießwütigen Verrückten. Ich bin natürlich nicht an Bord, da ich den Behörden erklären muss, dass ich nicht vor hatte das Flugzeug mit einer Flasche zu entführen.
Naja egal…nehm ich halt für den Rückflug ne Kanone mit. Da nehmen die mich sicher mit Handkuß.


Von philipp - Kategorie Reisevorbereitungen
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Mittwoch war den Tag über wieder in Downtown und hab einige Strassen abgeklappert, in denen ich noch nicht gewesen bin. Es gab nichts überragend neues, aber ich hab ein paar coole Läden gefunden. Am liebsten war mir der 1 Dollar Shop. Dort hab ich ne Menge Scheiß gekauft, den kein Mensch braucht. Dafür bin ich jetzt mit Kabeln und Umsteckern ausgestattet, die hier schön billig sind.
Abends bin ich dann mit Aaron und seiner Freundin zum Feuerwerk gegangen. Diesmal war die Tschechische Republik dran und sie haben bös gerockt. Meiner Meinung nach war es das beste bis jetzt. Vielleicht lag es auch daran, dass wir diesmal an einem komplett anderen Platz waren. Der Strand hieß Kid Beach und man könnte von dort aus die Skyline der Hochhäuser von English Bay sehen. Ausserdem habe ich diesmal auch das Boot gesehen von dem das Feuerwerk gestartet wird. Was auch sehr beeidruckend war: man konnte auf einigen Hochhäusern die Spiegelung der Feuerwerkskörper sehen. Danach sind wir noch zu McD. Es ist das erste Mal das ich hier dahin gehe und ich muss sagen, dass die Auswahl an Burgern größer ist. Sie haben auch viel mehr mit Huhn als wir und ich habe gebrante Erdnussstückchen zu meinem Eis bekommen.

Gestern war ich erst wieder in Caras Restaurant um zu frühstücken und bin dann mit dem SkyTrain zum s.g. Comertial Drive gefahren. Dort gibt es einen Haufen Geschäfte, Cafés und Bars. Zu Mittag hab ich mir nen Chickenwrap geholt und mich in einen Park gesetzt. Mit der Zeit habe ich den Eindruck bekommen, dass es wohl der Kifferpark ist. Ständig sind Leute zu mir gekommen und haben gefragt, ob ich ihnen was verkaufen kann. Das krasse war, die die Leute aus fast allen Altersschichten dort hinkamen und ihr Gras bei einem Kerl mit Rucksack gekauft haben.
Abend sind wir dann in den “German Club” gegangen. Ansich ist es ein deutsches Restaurant, aber ich hab mir sagen lassen, das am Wochenende auch Bands aufreten. Dort gab es gutes deutsches Essen und ich hab mir erstmal nen dickes Jägerschnitzel bestellt. Ich glaube, dass dies mit der einzigste Ort in Vancouver ist, an dem man deutsch sprechen kann und auch verstanden wird. Neben uns saßen ein paar Leute die wohl ursprünglich aus dem Schwabenland kommen und es war lustig Katie bei dem Versuch es zu verstehen zu beobachten. Aber ich muss zugeben, dass selbst ich nicht jedes Wort verstanden hab.

Gleich werde ich mich aufmachen und mit Cara ins Science World Museum gehen. Danach werde ich mich mit Katie treffen und wir werden zusammen nach Seashelt fahren. Dort werden wir das Wochenende bei ihrer Mom verbringen.


Von philipp - Kategorie Reisetagebuch
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Montag war ich in im Westend von Vancouver, dass inoffiziell auch Gaytown genannt wird, weil dort so viele Homosexuelle wohnen. Es ist interesant, dass sich Minderheiten hier immer in eigenen Stadtteilen sammeln (wie z.B. Chinatown). Es war sehr schön dort, weil der Strand sehr nah ist und alles fast wie in einer südfranzösischen Küstenstadt aussieht. Es gibt viele kleine Läden und Cafés.
Später war ich dann mit Katie bei einem Baseball Spiel der Vancouver Canadians. Sie spielen dritte Liga oder so. Allerdings wurde das Team von den Gegner vom Feld geputzt. Sie haben während des ganzen Spiels nur einen Punkt gemacht, während die gegner 10 gemacht haben. Und mal abgesehen davon dass die Canadians Nieten waren war es zwischendurch etwas langweilig, weil sich die Spielzüge unheimlich zogen. Aber alles in allem war es sehr lustig, weil sich das Publikum nicht von der schlechten Leistung ihres Teams beeindrucken lies und gejubelt und gebuht hat als ginge es um den Titel. Es ist eine ganz andere Atmophäre als bei einem Fussballspiel.

Gestern war ich im Queen Elisabeth Park. Er ist grob in zwei Teile aufgeteilt. Der eine ist relativ naturbelassen und ist zum hinlegen und ausruhen gedacht. Der andere Teil ist sehr schön hergerichtet, mit Blumenbeeten und Brücken. Ganz oben gibt es so etwas wie einen Mini-Palmengarten. Ich hab mich hinreißen lassen und hab mir das Ding angeschaut. 5 Dollar waren eine verdammte Abzocke für 5 Minuten Pflanzen und Vögel schauen. Naja, nachdem ich also fast den ganzen Park gesehen hatte hab ich mich auf mein Handtuch gelegt und in der Sonne gelesen.
Später bin ich dann zurück nach Hause gelaufen und habe unterwegs chinesisches Essen geholt. Es war tierisch viel und tierisch lecker, so dass ich mich freue heute wieder davon essen zu können.
Gegen 7:30 hab ich mich auf den weg zum English Bay gemacht, dem Strand im Westend. Dort wollte ich eigentlich Photos vom Sonnenuntergang machen, war aber zu spät. Naja…ich hab dann Tessa angerufen und wir sind bis 10 den Strand entlang gelaufen.


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Ich habe neue Bilder online gestellt - viel Spaß damit


Von philipp - Kategorie Land & Leute
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